Eine Gruppe von Studenten der ETSi qualifiziert sich für das Finale des internationalen Rohde & Schwarz Engineering Competition 2023

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Rohde & Schwarz Ingenieurwettbewerb 2023

 

Studenten des Bachelor- und Masterstudiengangs Telekommunikationstechnik an der Höheren Technischen Schule für Ingenieurwesen der Universität Sevilla , Marcos López García, Elías Marqués Valderrama, Iván Matas González und Miguel Nogales González-Regueral, haben es ins Finale des Rohde & Schwarz  Engineering Competition 2023 13. bis 16. Juni in München stattfindet


Der Engineering Competition 2023 ist ein internationaler Wettbewerb, der seit 19 Jahren von Rohde & Schwarz, einem führenden Unternehmen der Kommunikations- und Messtechnik, veranstaltet wird. Ziel des Wettbewerbs ist es, eine reale Herausforderung der Signalverarbeitung zu lösen, indem die besten Kombinationen und Einstellungen von Rohde & Schwarz Hardware-Engines genutzt werden, um eine Signalverarbeitungskette zu beschleunigen und verborgene Komponenten am schnellsten aufzudecken. 


In der Ausscheidungsphase, um das Finale zu erreichen, mussten die 20 ausgewählten Teams die diskrete Fourier-Transformation (DFT) eines ihnen vorgegebenen Signals so schnell wie möglich durchführen und dabei die Genauigkeit des Ergebnisses beibehalten.


     Die im Finale zu lösende Aufgabe bleibt ein Geheimnis, da der letzte Teil des Wettbewerbs für die Teilnehmer eine Überraschung ist. Sie erfahren erst im Finale, welche Herausforderungen sie bewältigen müssen. Es geht um die Optimierung von Signalverarbeitungsalgorithmen, allerdings mit einer kleinen Abwandlung oder einem veränderten Blickwinkel, der den Kern der Qualifikationsrunde beibehält, aber den Schwierigkeitsgrad erhöht. Der Ingenieurwettbewerb ist ein hochkompetitiver Wettbewerb, der von den teilnehmenden Teams höchste Konzentration und umfassendes Fachwissen verlangt. 


Wettbewerbe dieser Art sind wichtig, weil sie Kreativität, Teamarbeit und die praktische Anwendung theoretischen Wissens fördern. Darüber hinaus bieten sie die Möglichkeit, andere Studierende und Fachleute aus dem Ingenieurwesen kennenzulernen und die neuesten Innovationen in der Signalverarbeitung zu entdecken. 


„Aus unserer persönlichen Erfahrung war der lohnendste Aspekt, zu sehen, wie wir mit dem im Studium erworbenen Wissen ein Problem lösen konnten, das nicht nur Programmierkenntnisse, sondern auch ein tiefes Verständnis der schnellen Fourier-Transformation (FFT) erforderte – eine Fähigkeit, die wir im Studium erlernt haben. Wir sind überzeugt, dass das Beste noch vor uns liegt. Uns erwarten drei spannende Tage in München, wo wir nicht nur unsere Fähigkeiten unter Beweis stellen, sondern auch Erfahrungen mit anderen Studierenden aus aller Welt austauschen werden. Das wird mit Sicherheit ein unvergessliches Lernerlebnis“, sagt Elías Marqués, ein Mitglied des Teams.